Diversität

Diversität institutionalisiert

Diversitätspolitisch relevante Zielsetzungen und Strukturen sind an der CAU Kiel an unterschiedlichen Stellen verankert. Für gerechtere Chancen und den Abbau noch vorhandener Benachteiligung und Barrieren setzen sich hierbei eine Vielzahl von Personen bzw. zielgruppenspezifische Anlaufstellen und Arbeitszusammenhänge (u.a. Runder Tisch „Inklusion an der CAU“, Runder Tisch „Internationale Studierende“) an der Universität ein.

Innerhalb des Präsidiums sind die Vizepräsidentin für Studienangelegenheiten, Internationales und Diversität, ihre Referentin (Diversitätsbüro der CAU Kiel) und die Vizepräsidentin für Lehramt, Wissenschaftskommunikation und Weiterbildung (z.B. für diversitätssensible Lehramtsausbildung) die Ansprechpersonen für diversitäts- bzw. inklusionsbezogene Anliegen. Der Diversitätsbeirat, dessen Mitglieder der Wissenschaft und der Verwaltung angehören, steht dem Präsidium beratend zur Seite. Die Beschwerdestelle (in Anlehnung an das AGG eingerichtet) ist bei der Syndika, Frau Geißler, und ihrer Vertretung, Frau Gittke, angesiedelt.

Die Service- und Beratungsstruktur wurde in den vergangenen Jahren systematisch ausgebaut:

Statusgruppenübergreifend und überwiegend auf zentraler Ebene tätig sind die zentrale Gleichstellungsbeauftragte und der Familienservice (Stabsstelle Gleichstellung, Diversität und Familie), der_die zentrale Beauftragte für Diversität, die Schwerbehindertenvertretung, die Beauftragte der Arbeitgeberin zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben, das International Center, der Psychosoziale Dienst und die Personalräte (Wissenschaft bzw. Technik und Verwaltung). Studierende stehen demgegenüber im Fokus der Beauftragten für Studierende mit Behinderung/chronischen Krankheiten sowie der vielfältigen Service- und Beratungsangebote im Allgemeinen Studierendenausschuss (u.a. Sozialberatung, Feministische Antirassismus Beauftragung, BAStA, Zebra e.V., Inklusion, queer students group) und im Studentenwerk Schleswig-Holstein (z.B. Sozialberatung).

Der kollegiale Austausch und die Zusammenarbeit der Beauftragten, Interessenvertretungen und zielgruppenspezifischen Anlaufstellen werden durch unterschiedliche Aktivitäten (Seminare, Trainings, Dialogformate, Projekt- und Netzwerkarbeit u.v.m.) gefördert.